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Ausgangsstellung:

sitzend in einer Variante des Schneidersitzes, der Diamant-haltung (kniend), oder auf einem Stuhl.

 

Überstreckung des Halses

 

-Langsam einatmen und dabei den Hals vorsichtig überstrecken, wie um zur Decke zu blicken. Der Hals bleibt dabei lang, der Kopf wird nicht vollkommen „in den Nacken gelegt“.

 -Ausatmen, den Kopf wieder senken, und das Kinn etwas zum Hals zurückziehen.

 -Immobil einatmen

-Ausatmen und den Kopf nach vorne beugen; das Kinn wird noch mehr zur Kehle gezogen..

-Einatmend zurückkehren in die Neutralstellung.

 

Seitwärtsbeuge

 

-Langsam und tief einatmen, das Kinn dabei zurückgezogen zum Hals.

-Ausatmen und das linke Ohr der linken Schulter nähern.

-Einatmend zurück in die Neutragstellung kommen

-Ausatmend das rechte Ohr der rechten Schulter nähern

 

Drehung

 

– Einatmen in der Neutralstellung

-Ausatmend  Drehung des Kopfes nach links, wie um über die Schulter zu blicken.

-Einatmend zurück in die  Mitte

-Ausatmung Drehung nach rechts

-Einatmen zurück in die Mittekommen

-Ausatmen in der Ruhe, Kinn etwas zurückgezogen zum Hals, die Halsmuskulatur entspannen.

 

Wiederholung: Anspannung mit gedachten

antagonistischen Kräften

 

Überstreckung des Halses

 

-Einatmen in der Neutralstellung

-Ausatmend leicht in die Überstreckung des Kopfes gehen, und dabei eine entgegengesetzte Kraft imaginieren, die die Bewegung bremst, oder sogar verhindert.

-Einatmend den Hals entspannen, und dabei in der leicht überstreckten Haltung verweilen.

­-Ausatmen der Kopf wird zurückgeführt, wieder verbunden mit der Vorstellung eines Widerstandes, der die Bewegung bremst.

 

Vorwärtsbeuge

 

-Einatmen in der Neutralstellung, Kinn etwas zurückgezogen zum Hals

-Ausamten und den Kopf nach vorne beugen. Während der Bewegung eine entgegengesetzte Kraft imaginieren

-Einatmen, den Kopf gebeugt halten und dabei die Muskulatur von Hals und Nacken völlig entspannen.

-Ausatmen zurückkehren. Erneut eine Kraft vorstellen, die versucht, die Bewegung zu verhindern.

 

Seitwärtsbeuge

 

-Einatmen in der Neutralstellung, Kinn etwas zurückgezogen zum Hals, Muskulatur entspannen.

-Ausatmen, den Kopf zur Seite beugen, und dabei eine entgegengesetzte Kraft imaginieren, die die Bewegung behindert,

-Einatmend den Hals entspannen, und dabei in der gebeugten Haltung belassen.

Ausatmen den Kopf zurückführen, verbunden mit der Vorstellung eines Widerstandes, der die Bewegung bremst.

In gleicher Weise für die Seitwärtsbeuge nach rechts verfahren.

 

Drehung

 

-Einatmen den Kopf bewegungslos halten, Kinn etwas zurückgezogen zum Hals, Muskulatur entspannen.

-Ausatmend  Drehung des Kopfes nach links. Sich währenddessen eine entgegengesetzte Kraft vorstellen, die die Bewegung behindert,

-Einatmend den Hals entspannen, und den Kopf dabei in der gedrehten Stellung lassen.

Ausatmen den Kopf zurückbewegen und dabei einen Widerstand vorstellen, der die Bewegung bremst.

-Einatmen und dabei die Muskulatur des Halses entspannen.

In gleicher Weise für die Drehung nach rechts verfahren.

 

Entspannung

 

Immernoch sitzend oder auf dem Rücken liegend drehe dich im Geiste um den Hals, als wollest du ihn „umwickeln“, wie mit einem Stück Stoff. Diesen kannst du dir strahlend weiß, oder in einer Farbe deiner Wahl leuchtend vorstellen.

Vollziehe diese Drehbewegung zuerst von links nach rechts, von unten nach oben.

Die Atmung ist natürlich.

Dann wiederhole die Drehbewegung in die entgegengesetzte Richtung ( also von rechts nach links, von oben nach unten ), so als wollest du den „Verband“  wieder abwickeln.

 

Wiederhole denselben Vorgang unter der Haut: du umwickelst den Hals in beide Richtungen eine Ebene tiefer, auf der Muskulatur

Wiederhole noch einmal die Drehbewegungen in beide Richtungen. In der Vorstellung befindest du dich diesmal auf noch einer tieferen Ebene, unmittelbar auf der Halswirbelsäule.

Spüre dann für eine Zeit nach, bevor du den Atem sich vertiefen läßt und langsam „zurückkommst“.